Über Uns

Die Jugendverbände der Gemeinschaft Christlichen Lebens (J-GCL) sind ein christlicher Schülerinnenverband (GCL – Mädchen und Frauen) und ein christlicher Schülerverband (GCL – Jungen und Männer) im Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

Sie sehen ihre Aufgabe darin, Kinder und Jugendliche auf einem prägenden Lebensabschnitt zu begleiten und ihnen bei der Gestaltung des eigenen Lebens in der Auseinandersetzung mit dem Evangelium Jesu Christi zu helfen.

Den Jugendlichen soll die Möglichkeit gewährt werden, in einer Gemeinschaft Erfahrungen mit ihrem Leben und ihrem Glauben zu machen, diese zu reflektieren und die für sie weiterführenden Schritte ableiten zu lernen. Dafür erhalten sie in der J-GCL wesentliche Impulse und Orientierung aus der Spiritualität des Ignatius von Loyola.

Es geht darum, den Kindern und Jugendlichen Wege zu einem erfüllten Leben mit freien Entscheidungen zu eröffnen und dabei das Bewusstsein für die Verantwortung zu schaffen, die jedeR Einzelne in unserer Welt trägt.
Die Basis unserer Jugendverbandsarbeit liegt in der Gruppenarbeit. GruppenleiterInnen begleiten die Mitglieder beim Betrachten ihrer persönlichen Realität und Lebenssituation, wirken als Vorbilder, ermöglichen die Erfahrung von Gemeinschaft und können bei der Identitätssuche behilflich sein. Dies geschieht bei den jüngeren Mitgliedern in Form von Spielen, thematischen Gruppenstunden, selbst gestalteten religiösen Elementen uvm..

Ältere Mitglieder werden mit vielfältigen (ignatianischen) Methoden vertraut gemacht und setzen sich mit persönlichen, gesellschaftspolitischen und religiösen Fragen/Themen auseinander. Wesentlich ist in allen Altersgruppen auch der Spaß in der Gemeinschaft. Jugendliche in der J-GCL gestalten ihren Verband nach ihren eigenen Vorstellungen und Wünschen. Sie verwirklichen ihre eigenen Ideen und Ziele.

Damit dies geschehen kann, ist die J-GCL auf allen Ebenen (Ortsgemeinschaften, Diözesan- und Regionalverbände, Bundesverbände) demokratisch organisiert. Nahe zu die gesamte geleistete Arbeit in der J-GCL beruht auf dem ehrenamtlichen Engagement ihrer Mitglieder. Unterstützt und begleitet werden sie dabei durch Erwachsene in Funktion von Kirchlichen AssistentInnen (KiAss), Erwachsenen MitarbeiterInnen (EMI) und Hauptberuflichen.

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Geschichte

Die Jugendverbände der Gemeinschaft Christlichen Lebens ( J-GCL ) sind christliche Schülerinnen und Schülerverbände, die sich vor allem für die Belange und Interessen von Schülern und Schülerinnen, Kindern und Jugendlichen zwischen zehn und zwanzig Jahren, einsetzen. J-GCL-Gruppen finden sich an Gymnasien, Realschulen und Jugendhäusern im vielen Diözesen Deutschlands, schwerpunktmäßig im süddeutschen Raum. Sie haben aber auch eine weltweite Verankerung und können auf eine lange Geschichte zurückblicken.

1563
entsteht unter der Leitung des Jesuitenpaters Johannes Leunis in Rom die erste „Marianische Congregation“ ( MC ) aus Schülern verschiedener Länder. Sie wird Modell späterer MCen.


1574
Gründung der ersten deutschen MC in Dillingen. 10 Jahre später erhält sie ihre Bestätigung durch Papst Gregor XIII und 3 Jahre später gibt sie sich die ersten Allgemeinen Statuten. Überall, wo Jesuiten tätig sind, bilden sie Congregationen.


1751
Gründung erster Frauen-Congregationen

1921
Gründung des „Bayrischen Landesverbandes der Studenten / Schüler – MC“ von Eichstätt ausgehend.


1933
Nachdem im Zuge der Gleichschaltung alle Jugendverbände in der HJ aufgehen oder sich auflösen müssen, können die MCen bis zum Kriegsende nur im Untergrund arbeiten.


1947
Konstitution des „Verbands der MCen studierender Mädchen“. Beide Verbände treten als Mitgliedsverbände dem „Bund der deutschen katholischen Jugend“ ( BDKJ ) bei.


1953
Zusammenschluss aller MCen in der Weltföderation, deren Mittelpunkt Rom bildet. In Deutschland wird Augsburg Hauptsitz.


1967
Auf dem 4. Weltkongreß in Rom werden die „Allgemeinen Grundsätze“ – verabschiedet und der Name „Gemeinschaft Christlichen Lebens“ angenommen.


1969/70
Die Jugendverbände übernehmen den Namen „Gemeinschaft Christlichen Lebens“.


Seit 1971
Gemeinsame Jahreskonferenz beider Jugendverbände


Seit 1972
Gemeinsamer Name „Jugendverbände Christlichen Lebens“ ( J-GCL)


1995
Durch Jahreskonferenzbeschluss werden die Namen der Einzelverbände in GCL-JM und GCL-MF geändert. ( GCL-Jungen und Männer / GCL-Mädchen und Frauen)

2001
Auf der Jahreskonferenz Verabschiedung des gemeinsamen „Profil der J-GCL“ mit den „Grundlagen der J-GCL“ und den Profilelementen „Schule“, „Ignatianische Spiritualität“ und „Zweiverbandlichkeit“.


2001
Jahresschwerpunkt „Profilelement Schule“


2002
Jahresschwerpunkt „Profilelement Ignatianische Spiritualität“


2003
Jahresschwerpunkt „Profilelement Zweiverbandlichkeit/ Gender-Arbeit“

Unsere Grundlagen

Auf diesem Hintergrund sind für uns folgende persönliche und politische Grundhaltungen und Werte von besonderer Bedeutung.

Ganz wesentlich sind für uns gegenseitige Wertschätzung und Akzeptanz. Durch gemeinsame Aktivitäten und (Glaubens-) Erfahrungen entsteht ein Klima, in dem sich jedes Mitglied unserer Verbände wohl fühlen, entfalten und sich anderen öffnen kann. Offene Kommunikation und faire Konfliktbewältigung schaffen Vertrauen und sind für uns ebenfalls Grundlagen einer funktionierenden und auf Dauer tragfähigen Gemeinschaft. Wir entscheiden Ziele und Maßstäbe für unsere Arbeit gemeinsam und sorgen dafür, dass jedes Verbandsmitglied informiert und zum Mitbestimmen eingeladen ist. Wir wollen kein Leben in Uniformität, sondern Bereitschaft zum Dialog mit Andersdenkenden und anderen (J-GCL-)Generationen. Gemeinschaft heißt für uns, zusammen Spaß haben, Zusammenhalt und Geborgenheit erleben und (persönliche) Durststrecken gemeinsam durchstehen.

Wir wollen uns gegenseitig annehmen, wie wir sind. Das bedeutet, kein kritik- und kommentarloses Nebeneinanderherleben, sondern, dass wir uns in der Gemeinschaft gegenseitig helfen, die Einzigartigkeit eines/einer jeden immer mehr zu entdecken und zu selbstbewussten und starken Persönlichkeiten zu werden. In der J-GCL ist Platz für ganz individuelle Anliegen und Meinungen. Unterschiedliche Standpunkte begrüßen wir zur Vertiefung von Diskussionen und für dadurch qualitativ bessere Ergebnisse. Gerade diese Individualität unserer Mitglieder schenkt unserer Gemeinschaft immer wieder neue Impulse.

In der J-GCL können Kinder und Jugendliche – gerade auch durch das Zusammenleben und Zusammenarbeiten in Gruppen – auf verschiedensten verbandlichen Ebenen Beziehungen aufbauen und erleben, die verlässlich und verbindlich sind. Durch intensiven persönlichen Austausch in gemeinsamen Erlebnissen wachsen oft Freundschaften, die Jahre oder sogar ein Leben lang andauern und tragen.

In der Gruppenarbeit, in Leitungsämtern und als Kommissionsmitglieder lernen Jugendliche, Entscheidungen zu treffen, in Eigenverantwortung und in Verantwortung anderen gegenüber. Um bei der Arbeit eine möglichst hohe Qualität zu erreichen, wird in beiden Verbänden der J-GCL sehr viel Wert auf eine gute Aus- und Weiterbildung (wie z.B. GruppenleiterInnenschulungen) der Jugendlichen gelegt. Diese Schulungen werden von dafür qualifizierten J-GCLerInnen vorbereitet und durchgeführt. Die Jugendlichen werden ernst genommen, auch in dem Sinne, dass sie gefordert und gefördert werden, Frei- und Lebensräume selbstständig und eigenverantwortlich zu gestalten. Sie übernehmen Verantwortung für die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen, für Material, Räumlichkeiten und Geld, für Veranstaltungen sowie für ihre eigenen Kapazitäten und wachsen an dieser Verantwortungsübernahme.

Die demokratische Struktur der J-GCL ist für uns wichtigste Voraussetzung für eine Gemeinschaft, in der alle ernst genommen werden und gleichberechtigt leben können. Demokratie bedeutet für uns u.a. die Freiheit, eigene Ansichten zu entwickeln und zu vertreten, aber auch demokratische Entscheidungen zu akzeptieren. Auf allen Ebenen der J-GCL nehmen Jugendliche Leitungsämter wahr. Sie üben in verbandlichen Strukturen (mit Ämtern, Wahlen, Delegation, Konferenzen usw.) Selbstbestimmung, (stellvertretendes) Eintreten für Interessen und das Ausschöpfen ihrer demokratischen Möglichkeiten auch über die J-GCL-Verbände hinaus.

Jugendliche in unseren Verbänden wollen nicht nur reflektieren und reden, sondern sich aktiv einsetzen für Gerechtigkeit, Gleichberechtigung und notwendige Veränderungen, z.B. in Gesellschaft und Kirche. Der persönliche Einsatz stärkt das Vertrauen in die eigene Möglichkeit, Veränderung zu bewirken, baut das Selbstbewusstsein auf und hilft, eigene Fähigkeiten zu entfalten. Aus dem Bewusstsein heraus, dass nicht alle die politischen und sozialen Möglichkeiten haben, sich für ihre Interessen gegen Ungerechtigkeit einzusetzen, wollen wir, wo uns das möglich ist, solidarisch für andere Partei ergreifen.

Jugendlichen erwerben in der J-GCL pädagogische und soziale Kompetenzen, welche auch außerhalb der Jugendarbeit in zwischenmenschlichen und organisatorischen Bereichen gefragt sind. Dazu zählen: Konfliktfähigkeit, Kompromissbereitschaft, Teamfähigkeit, Diskussionsfähigkeit, Reflexionsfähigkeit, Zuverlässigkeit, Fähigkeit Gruppen zu leiten, Verantwortungsbewusstsein, Einfühlungsvermögen, Toleranz, Rücksichtnahme, Durchsetzungsvermögen, Organisationsvermögen, demokratisches Denken und Handeln. Somit leistet die J-GCL einen erheblichen Beitrag zu einer ganzheitlichen Bildung ihrer Mitglieder.

Wir leben in dem Bewusstsein, dass Gott die Menschen liebt und daran interessiert ist, dass menschliches Zusammenleben gelingt. Für unsere verbandliche Arbeit bedeutet das, dass wir uns nicht allein auf unsere eigenen Fähigkeiten und Kräfte verlassen müssen, sondern darauf hoffen dürfen, dass Gott in unserer Nähe ist. Gemeinsam suchen wir nach dieser Nähe Gottes und nach dem, was unserem Leben Sinn und Tragfestigkeit gibt und fragen nach den Konsequenzen, die der christliche Glaube für unsere Einstellungen und unser Handeln haben kann.

Profilelemente

Die J-GCL haben sich unter drei Profilelementen zusammengefunden: Schule, Spiritualität und Zweiverbandlichkeit. Alle drei machen uns ganz besonders, denn im Gegensatz zu vielen anderen Verbänden sind wir zum Großteil an Schulen organisiert, richten uns stets nach der Ignatianischen Spiritualität und achten auf die Differenzierung zwischen Mädchen/Frauen und Jungen/Männern.

Schule
Ignatianische Spiritualität
Zweiverbandlichkeit

Ortsgemeinschaften

Die J-GCL in der Diözese Regensburg findet man an verschiedenen Standorten. Die Jugendarbeit findet dabei in den verschiedenen Ortsgruppen statt, welche vor allem an Schulen aber auch vereinzelt an Pfarreien zu finden sind. Im folgenden möchten sie sich euch ein wenig vorstellen.

Schon 150 Jahre gibt es unsere MC-GCL Metten,

deren Jubiläum wir letztes Jahr mit Stolz feiern konnten. Seit dem 13. Januar 1867 kommen in unserer Ortsgemeinschaft die Schüler des St.-Michaels-Gymnasiums Metten zusammen, um Gemeinschaft zu erfahren, sich auszutauschen und für die Jugend zu engagieren. Heute besteht unsere zweiverbandliche GCL aus rund 80 Mitgliedern und ist somit die teilnehmerstärkste der Diözese Regensburg. Besonders stolz sind wir auch auf unser GCL-Heim, in dem die wöchentlichen Gruppenstunden, aber auch Veranstaltungen, Feste und Feierlichkeiten stattfinden. Für die Organisation ist unser, zurzeit siebenköpfiges Leitungsteam zuständig, das jährlich neu gewählt wird, sich regelmäßig zu Sitzungen trifft und von unserem kirchlichen Assistenten Pater Markus und der ehemaligen erwachsenen Mitarbeiterin Regina Schober tatkräftig unterstützt wird. Neben den Gruppenstunden bietet die GCL auch Veranstaltungen für alle Mitglieder. Dadurch dass wir zu einer klösterlichen Schule zu gehören, haben wir beispielsweise die Möglichkeit jeden Mon tagmorgen um halb 8 gemeinsam mit Pater Markus in der Benediktuskapelle einen Gottesdienst zu feiern. Aber nicht nur dann wird Wert auf das „C“ gelegt. Immer in der Adventszeit und in der Fastenzeit finden am Freitag um 7.00 Uhr im GCL-Heim die Frühschichten statt, zu der jede Gruppe wöchentlich eine kurze Meditation, einen Morgeneinstieg, vorbereitet und danach gemeinsam gefrühstückt wird. Beliebt sind auch unsere beiden Wallfahrten nach Uttobrunn, wo wir dann gemeinsam Andacht feiern, picknicken, und im Winter eine Fackelwanderung zurück nach Metten machen. Das Hauptfest der GCL Metten feiern wir jährlich im Dezember mit der Versprechensfeier während eines feierlichen Gottesdienstes in der Benediktuskapelle und der abschließenden traditionellen Bannerwache. Zum Abschluss des Schuljahres trifft sich die ganze OG beim Sommerfest im örtlichen Freibad und anschließend zum Grillen beim GCL Heim.

Nicht nur in Metten wird unseren Mitgliedern viel geboten. Gerne nutzen wir auch das Jugendschulungshaus in Karlstein, aber auch unser „eigenes“ Haus auf dem Grandsberg, bei dem wir vor Ostern gemeinsame Themenwochenenden für Unter- und Oberstufe gestalten, oder zu unseren Leitungsteamklausuren zusammenkommen. Ein Highlight sind auch immer wieder unsere gemeinsamen Fahrten. So steht jedes Jahr der Leitungsteamausflug in die Umgebung oder die Männerfahrt an, sowie auch alle vier Jahre die Fahrt ins Heilige Land.

Hiermit möchten wir, die MC Weiden, uns vorstellen. Aber halt, ihr werdet euch bestimmt jetzt fragen, was denn eigentlich die MC Weiden sei? Aus diesem Grund wollen wir euch einen kurzen prägnanten Überblick verschaffen. Die Marianische Congregation ist die Ortsgemeinschaft in Weiden oder kurz die MC Weiden. Beherbergt sind wir im unteren Tor in der schönen Altstadt Weidens. Das untere Tor gilt als ein Wahrzeichen Weidens und wird momentan noch saniert. Im Franz-Ettennreich Haus in Altendorf bei Pressath finden ein Großteil unseren Aktionen statt. Vom Adventsausflug bis hin zum alljährlichen Zeltlager ist bestimmt für jeden etwas dabei. Natürlich dürfen auch keine Gruppenstunden fehlen und so wird es bei uns gewiss nicht langweilig, da immer etwas geboten ist. Höhepunkt des Jahres unserer Sprösslinge ist das Werbewochende in den Sommerferien, welches immer ein neues Motto hat. Sicherlich findet bei uns, auch jeder, der sich engagieren möchte, eine Aufgabe, beispielsweise als Präfekt*in, Hausmeister oder auch Getränkewart.

Wir hoffen wir konnten euer Interesse wecken und euch einen kleinen Überblick verschaffen. Noch Fragen oder neugierig? Dann kontaktiert uns einfach per E-Mail unter der Adresse: veriikeil@gmail.com

Die OG Scheuer ist mit ca. 30 Mitgliedern eine eher kleine OG, das hat aber nichts zu heißen. Da wir an keine Schule angegliedert sind, sind wir im Scheuerer Pfarrheim im 1. Stock sesshaft. Dort haben wir eine eigene Küche in der wir gemeinsam kochen, Sofas und jede Menge Platz.
Im Abstand von ca. 2 bis 3 Wochen findet freitags ein Spieleabend statt. An diesem kochen wir gemeinsam, haben Spaß, machen Spiele und etwas Inhalt.
Eine Abwandlung der Spieleabende ist die Spielenacht. Sie ist wie ein Spieleabend – nur mit Übernachtung im Pfarrheim und mit einem Thema, welches sich durch die ganze Spielenacht zieht.
Jährlich veranstalten wir ein Sommerfest im Pfarrgarten und das sogenannte „Schnitzelradeln“. Dies ist eine Schnitzeljagd auf Rädern mit anschließendem Schnitzelessen.
Natürlich ist Scheuer auch im Zeltlager der J-GCL vertreten.
Ansonsten werden OG-Tage bzw. gemeinsame Wochenenden, (Halb-)Tagesausflüge, … organisiert.

Die OG Maria Ward Regensburg ist die Ortsgemeinschaft der J-GCL MF an den St.-Marien-Schulen in Regensburg. Wir sehen es als unsere Aufgabe, das Schulleben durch ein religiös geprägtes und sinnvolles Freizeitprogramm für die Schülerinnen zu ergänzen. Deshalb bieten wir wöchentliche Gruppenstunden für die verschiedenen Altersstufen, ein vorweihnachtliches Wochenende zum Kennenlernen sowie diverse Tagesausflüge, z.B. als Ralley durch die Stadt oder ein besonderer Tag im Museum. Selbstverständlich können unsere Mitglieder auch an den Veranstaltungen des Diözesanverbandes teilnehmen und dort J-GCLerinnen und J-GCLer aus den anderen Ortsgemeinschaften kennenlernen.

Jeder ist herzlich willkommen im „Wahlfach der Charakterbildung“!

Die OG Niedermünster ist eigentlich gar keine OG, sondern eine Schule. Für unsere kleine Schule, mitten in der Altstadt von Regensburg, haben wir ca. 30 Mitglieder und sind stolz darauf. Im Niedermünster organisieren stets zwei Präfektinnen mit ihrer EMi und der Unterstützung der zwei Juniorpräfektinnen, was gerade so ansteht. Mit traditionellen Aktionen, wie dem Kinderschminken am Sommerfest, Plätzchenbacken im Advent und dem Kennenlerntag, bleibt unsere „OG“ immer aktiv. Hin und wieder gibt es auch mal einen Kuchenverkauf, eine Frühschicht in der Oster- bzw. Vorweihnachtszeit, aber auch anderweitige Angebote, wie Kegeln oder einen Kinobesuch.

Teams​

Auch wenn wir zu den eher kleineren Jugendverbänden gehören, sind wir ein großer bunter Haufen mit vielen Gesichtern!

So verschieden wie jeder Mensch ist, sind auch unsere Aufgaben und dafür gibt es unsere Teams, in denen auch Du Dich engagieren kannst.

Diözesanleitung (DL)

Die Diözesanleitungen bilden das Leitungsteam auf Diözesanebene. Das Team setzt sich je Verband (MF und JM) aus zwei ehrenamtlichen Jugendlichen, einem kirchlichen Assistenten und einem erwachsenen Mitarbeiter zusammen, welche jeweils auf zwei Jahre auf einer Diözesankonferenz gewählt werden. Unsere Bildungsreferentin unterstützt uns tatkräftig bei der inhaltlichen Verbandsarbeit, v.a. aber auch bei Verwaltungstätigkeiten. Sie ist ein beratendes Mitglied der Diözesanleitung. Wir kümmern uns um alle Verbandsangelegenheiten, die die diözesanweite Jugendarbeit betreffen. Hierzu gehören v.a. die Organisation und Durchführung verschiedener Veranstaltungen, die Geschäftsführung der Verbände als auch die Außenvertretung der J-GCL Diözesanverbände Regensburg und die Kontaktarbeit zu anderen Verbänden, Gremien und Institutionen. Somit vertreten wir die Verbände z.B. auf landes- und bundesweiten Konferenzen als auch auf Veranstaltungen anderer Verbände. Ebenso koordinieren wir die Arbeit verschiedener im Diözesanverband tätiger Teams, wie z.B. dem Schulungsteam.

Besonders wichtig ist uns der Kontakt und die Unterstützung unserer Ortsgemeinschaften. Mit dem Engagement deren Mitglieder können unsere Verbände erst existieren und zum Leben erwachen.

. . . der Mädchen und Frauen (MF)
Anna Braun
Diözesanleitung
vakant
Diözesanleitung
Hilde Aumeier
Erwachsene Mitarbeiterin
Katharina Hartl
Kirchliche Assistentin
. . . der Jungen und Männer (JM)
Johannes Ebensberger
Diözesanleitung
Michael Haimerl
Diözesanleitung
Moritz Praßer
Erwachsener Mitarbeiter
Franz Pfeffer
Kirchlicher Assistent

Diözesanbüro

Daniela Linz
Bildungsreferentin
Eveline Achhammer
Sekretärin

Schulungsteam (ST)

Was wir machen? Wie der Name schon sagt, wir schulen. Und zwar direkt an der Basis. Wir haben die wundervolle Aufgabe, unsere Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter ausbilden zu dürfen. Wir  begleiten Euch mit Tipps und eigenen Erfahrungen und stehen Euch immer für Fragen zur Verfügung.

Mit unseren Gruppenstundenblättern wollen wir Euch Eure Gruppenstunde erleichtern und neuen, spannenden Input liefern. Wenn Euch ein bestimmtes Thema auf dem Herzen legt, sind wir für jede Anregung dankbar! – aktiv gemeinsam gestalten!

Sehr gerne kommen wir auch zu Euch in Eure Ortsgemeinschaft und halten eine Schulung, eine Gruppenstunde oder kommen einfach mal zu Kaffee und Kuchen vorbei.

Weil die Diözesanleitungen viel zu tun haben, versuchen wir, sie so gute es geht zu unterstützen. Ihr findet uns auf den verschiedensten Veranstaltungen, also merkt Euch unsere Gesichter!

Wir sind ein junges dynamisches Team und mit Spaß und Leidenschaft dabei.

#schulungsteam #jgclfamilie #verbandverbindet #immerfüreuchda!

Wir sind immer für Dich da.
Schreibe uns einfach an.
Lukas Gilch
Raphaela Sauerer
Melanie Hartmann
Andreas Singer
Johanna Karczmarek
Andreas Hösl
Theresa Eifler
Larissa Weichinger

Referat C

Das „Referat C“ ist ein Sachausschuss, der gegründet wurde, um das „C“ der J-GCL zu stärken. Er soll das Christliche, das heißt den Glauben, die Kirche, die Beziehung zu Jesus Christus, für die Diözesanverbände neu in den Vordergrund rücken.

Die Mitglieder des Referats befassen sich deshalb – gemeinsam mit den Kirchlichen Assistenten – mit Spiritualität, versuchen verschiedene Arten, insbesondere aber die ignatianische besser kennenzulernen. Ziel des Referats ist einerseits die eigene Beziehung zu Gott wieder neu zu finden und zu vertiefen, andererseits andere (v.a. jüngere Mitglieder) für die Verbindung mit Gott zu begeistern.

Folgendes steht unter anderem beim Sachausschuss auf der Tagesordnung: Die Mitglieder treffen sich zu Sitzungen, bereiten die jährliche Diözesanwallfahrt vor, organisieren Oasenwochenenden wie das sprach-los für alle J-GCLerinnen und J-GCLer, bieten Impulse für die einzelnen Ortsgemeinschaften an, …

Beim Referat C ist jede und jeder willkommen, die bzw. der Lust hat, sich mit Spiritualität zu beschäftigen.

Ansprechpartner für Interessierte ist der Kirchliche Assistent der Diözesanverbände Pfarrvikar Franz Pfeffer: franz.d.pfeffer@gmx.de, 0176/23913180.

Interesse am Referat C?!

Zeltlagervorbereitungskommission (ZeLaVoKo)

Das Zeltlager des Diözesanverbandes ist für viele J-GCLerinnen und J-GCLer der Höhepunkt des Jahres. Gerade für die jüngern Mitglieder bedeutet das Zeltlager eine Woche Spaß und Erlebnisse in der Natur.

Durch das Zeltlager entstehen viele Freundschaften auch zwischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den verschiedenen Ortsgemeinschaften unseres Diözesanverbandes. Für die meisten wird im Zeltlager zum ersten Mal erfahrbar, dass „Jugendverband“ mehr bedeutet als die eigene Ortsgemeinschaft. Deshalb ist das Zeltlager ein wertvoller Bestandteil unserer Jahresplanung.

Doch so eine große Veranstaltung bringt eine Menge an Organisationsaufwand mit sich. Dafür gibt es die Zelavoko – die Zeltlagervorbereitungskommission. Wir kümmern uns um die erforderlichen Genehmigungen, um die notwendige Ausrüstung und um viele weitere Einzelheiten, die im Vorfeld des Zeltlagers abgeklärt werden müssen. Außerdem unterstützen wir die Lagerleitung und das gesamte Zeltlagerteam bei der Durchführung vor Ort.

Fragen zum Zeltlager?!

Unvergessliche Erlebnisse

Weil uns unser geregeltes Jahresprogramm nicht ausreicht, gibt es auch immer wieder mal was größeres. Wir veranstalten alle paar Jahre eine größere Fahrt, die unter einem besonderen Motto steht und fahren auch gerne z.B. auf Katholiken – und Weltjugendtage.

Hier findet ihr ein paar coole Eindrücke.

Katholiken Tag in Regensburg
Schnippeldisco - ökologische Resteverwertung zu modernem Sound

in Kooperation mit Slow Food Youth Regensburg und der Stadt Regensburg veranstalteten wir eine Aktion wider die sinnlose Verschwendung von Lebensmitteln: wir haben krummes und nicht der Norm entsprechendes Gemüse auf dem Haiplatz klein geschnippelt, zwei DJ s steuerten Gute-Laune-Musik von ihren Plattentellern bei und am Ende kochten wir 2000 Portionen Diskosuppe für das Zentrum Jugend.

Schnippeldisko am Haidplatz
J-GCL im Treffpunkt Jugend

Wir waren mit einem Stand und Dauermitmach-Angebot im Zentrum Jugend vertreten: Am Donnerstag ging’s um das Profilelement „Zweiverbandlichkeit“, am Freitag präsentierte die LAG ihre Arbeit rund um die Schul(-politik) und am Samstag stand unsere Spiritualität nach Ignatius von Loyola im Mittelpunkt.

Der J-GCL Stand
Ignatianischer Abendausstieg - Videomapping und Soundclouds an der Fassade

Das Gebet der Liebenden Aufmerksamkeit von Ignatius von Loyola in einer modernen Fassung: Eine halbe Stunde zum Bei-sich-Ankommen, das Heute betrachten und das Morgen in den Blick nehmen. Dazu Klangteppiche und Visuals auf der Bühne und Fassade des Thon-Dittmer-Palais.

Hinkommen – runterkommen – sich inspirieren lassen.

Der Abendausttieg im Thon-Dittmer-Palais
Diözesanwallfahrt nach Rom 2016
"Auf den Spuren von Ignatius von Loyola"
Diözesanwallfahrt nach Prag in die Goldene Stadt 2017
"Auf Besuch beim heiligen Nepomuk"